Originalstimmen

Mission: Impossible

Ein Verräter aus den Reihen der CIA ist im Besitz einer Hälfte der Non-Official-Cover-Liste (abgekürzt NOC-Liste), welche die Decknamen sämtlicher verdeckter CIA-Agenten in Osteuropa enthält. Doch zum Lesen braucht er die zweite Hälfte der Liste mit den echten Namen der Agenten. Die will er aus der amerikanischen Botschaft in Prag stehlen. Die Agenten der Spezialeinheit IMF (Impossible Missions Force) haben den Auftrag, diesen Coup zu dokumentieren und die Hintermänner festzunehmen. Doch der Einsatz um den Agenten Ethan Hunt geht schief. Scheinbar kommen außer Hunt alle Agenten, darunter auch der Teamchef Jim Phelps, ums Leben. .... ©Wikipedia

Genre

Action

Regie

Brian De Palma

Idee/Drehbuch von

David Koepp, Robert Towne

Produzent

Tom Cruise, Paula Wagner

Musik

Danny Elfman, Lalo Schifrin

Einspielerlöse

$457.7 Mio.

Produktionskosten

$  80,0 Mio.

Filmlänge

105 Minuten

Aufzeichnung

1996



Tom Cruise
als Ethan Hunt

(* 3. Juli 1962 in Syracuse, New York als Thomas Cruise Mapother IV) (Alter 57 Jahre) Vereinigte Staaten). Größe: 1,7 m. Thomas „Tom“ Cruise ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent. In den Jahren 1992 bis 1996 stellte Cruise einen Rekord auf, indem er mit Eine Frage der Ehre, Die Firma, Interview mit einem Vampir, Mission: Impossible und Jerry Maguire – Spiel des Lebens (zweite Oscar-Nominierung) nacheinander fünf Filme drehte, die in den USA jeweils über 100 Millionen Dollar einspielten. Dies war zuvor noch keinem anderen Schauspieler gelungen. 1999 spielten Cruise und seine damalige Ehefrau Nicole Kidman die Hauptrollen in der Arthur-Schnitzler-Adaption Eyes Wide Shut des Regisseurs Stanley Kubrick. Ein Jahr später erhielt er für seine Mitwirkung in dem Independent-Film Magnolia seine dritte Oscar-Nominierung als Bester Nebendarsteller. ©Wikipedia
Jon Voight
als Jim Phelps

Jonathan Vincent „Jon“ Voight (* 29. Dezember 1938 in Yonkers, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Berühmt wurde er durch die Titelrolle in dem Filmklassiker Asphalt-Cowboy (1969). Für Coming Home – Sie kehren heim erhielt Voight 1979 als bester Hauptdarsteller den Oscar, des Weiteren wurde er für seine Auftritte mit insgesamt vier Golden Globes ausgezeichnet.  ©Wikipedia
Emmanuelle Béart
als Claire Phelps

(* 14. August 1963 in Gassin, Département Var) ist ein ehemaliges Mannequin und eine französische Theater- und Filmschauspielerin. Sie war von 1996 bis 2006 UNICEF-Botschafterin. Für die Rolle in Jacques Rivettes Film Die schöne Querulantin, in dem sie an der Seite von Michel Piccoli ein geheimnisvolles Aktmodell spielte, wurde sie 1991 bei den Filmfestspielen von Cannes mit dem Großen Preis der Jury ausgezeichnet.  ©Wikipedia
Jean Reno
als Franz Krieger

(* 30. Juli 1948 als Juan Moreno y Herrera Jiménez in Casablanca, Marokko) ist ein französischer Schauspieler. seinem Heimatland war Jean Reno bereits ein Star, aber erst mit Léon – Der Profi wurde er auch international bekannt. Es folgen Rollenangebote aus Hollywood, und Reno übernahm von nun an größere Rollen in US-amerikanischen Filmen (z. B. Mission: Impossible an der Seite von Tom Cruise), kehrte aber regelmäßig zu französischen Filmen zurück. So spielte er zum Beispiel 2000 sowohl im Thriller Die purpurnen Flüsse als auch in der französischen Fortsetzung zu Die Besucher (Die Zeitritter) mit.  ©Wikipedia
Ving Rhames
als Luther Stickell

(* 12. Mai 1959 in New York City als Irving Rameses Rhames) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und bekannt durch die Rolle des Marsellus Wallace in dem Kultfilm Pulp Fiction und der Darstellung des Luther Stickell in der Kinoversion der Mission: Impossible-Reihe. ©Wikipedia
Vanessa Redgrave
als Max

CBE (* 30. Januar 1937 in London) ist eine britische Theater- und Filmschauspielerin. Sie gewann 1978 den Oscar und ist mehrfache Golden-Globe-Preisträgerin. Mit ihrer ersten Hauptrolle in Morgan. A Suitable Case For Treatment (dt. Protest, 1966) gelang ihr der Durchbruch beim Film. Neben einer Oscarnominierung erhielt sie den Darstellerpreis bei den Filmfestspielen von Cannes 1966. Michelangelo Antonionis Film Blow Up machte sie einem weltweiten Kinopublikum bekannt und brachte ihr erneut einen Preis in Cannes ein. Zahlreiche Filme folgten, für die sie etliche weitere Nominierungen und Ehrungen erhielt, so 1978 den Oscar als beste Nebendarstellerin. ©Wikipedia ©Wikipedia

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