Originalstimmen

Indiana Jones und der Tempel des Todes

Im Jahr 1935, ein Jahr vor Indiana Jones’ Abenteuer mit der Bundeslade, versucht Indy, im Shanghaier Nachtclub „Obi-Wan“ die Urne des Stammesfürsten Nurhaci gegen einen Diamanten zu tauschen, der sich im Besitz des Gangsterbosses Lao Che befindet. Das Geschäft läuft jedoch schief: Indy trinkt aus einem vergifteten Glas und sein Freund Wu Han, der ihm beistehen will, wird erschossen. Indy versucht, an das Gegengift zu gelangen, das sich ebenfalls in Ches Besitz befindet, und richtet dabei Chaos im Nachtclub an. Letztlich gelingt es Indy gemeinsam mit der Sängerin Willie, die inzwischen das Gegengift an sich nehmen konnte, aus dem Durcheinander zu entkommen. Mit Indys Fluchtfahrzeug, das von dem jungen Chinesen Shorty gefahren wird, können sie Ches Schergen nach einer Verfolgungsjagd zunächst abschütteln. .... ©Wikipedia

Genre

History, Action

Regie

Steven Spielberg

Idee/Drehbuch von

George Lucas (Story), Willard Huyck, Gloria Katz

Produzent

Robert Watts

Musik

John Williams

Einspielerlöse

$333.1 Mio.

Produktionskosten

$  28.2 Mio.

Filmlänge

114 Minuten

Aufzeichnung

1984



Harrison Ford
als Dr. Henry „Indiana“ Jones

(* 13. Juli 1942 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Produzent. Ford, der unter anderem in fünf Filmen der Reihe Star Wars als Han Solo zu sehen war, gilt als einer der kommerziell erfolgreichsten Darsteller der Filmgeschichte. Besondere Popularität erlangte Ford in der Rolle des Archäologen und Abenteurers Indiana Jones, den er seit 1981 in vier Filmen darstellte. In Filmen wie Blade Runner (1982), Der einzige Zeuge (1985), Mosquito Coast (1986) und In Sachen Henry (1991) konnte er sich auch als Charakterdarsteller profilieren. Für seine Rolle in Der einzige Zeuge erhielt er 1986 eine Oscar-Nominierung. ©Wikipedia
Kate Capshaw
als Wilhelmina „Willie“ Scott

(* 3. November 1953 in Fort Worth, Texas als Kathleen Sue Nail) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihren bedeutendsten Auftritt hatte sie 1984 mit der weiblichen Hauptrolle in Indiana Jones und der Tempel des Todes, dem zweiten Teil der Indiana-Jones-Tetralogie von Regisseur Steven Spielberg. Negative Kritiken für ihre Darstellung schadeten Kate Capshaws weiterer Karriere. ©Wikipedia
Jonathan Ke Quan
als Short „Shorty“ Round

(* 20. August 1971 als Ke Huy Quan in Saigon, Vietnam) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Stunt-Choreograph. Seine Familie wurde in Vietnam politisch verfolgt und emigrierte Mitte der 1970er Jahre in die Vereinigten Staaten.
Bekannt wurde er dem breiten Publikum durch die Rolle des Wan „Short Round“ Li in dem Film Indiana Jones und der Tempel des Todes aus dem Jahre 1984. Für diese Rolle wurde er für den Saturn Award nominiert.   ©Wikipedia
Amrish Puri
als Mola Ram

(* 22. Juni 1932 in Nawanshahr, Panjab; † 12. Januar 2005 in Mumbai, Maharashtra) war ein indischer Filmschauspieler. Die Rolle, die Amrish Puris Karriere nachhaltig prägte, spielte er 1987 – den Schurken Mogambo in Shekhar Kapurs Kinderfilm Mr. India. Sein grollendes Lachen und das aus tiefster Kehle kommende „Mogambo khush hua“ (Das macht Mogambo glücklich.) machten ihn als blutrünstigen Schurken legendär wie es zuvor nur Amjad Khan als Gabbar Singh in Sholay (1975) gelang. Danach häuften sich die Rollenangebote als Schurke.  ©Wikipedia
Roshan Seth
als Chattar Lal

(* 17. August 1942 in Neu-Delhi, Indien) ist ein britisch-indischer Film- und Theaterschauspieler. Seinen internationalen Durchbruch erzielte Seth 1982 durch seine Rolle als Jawaharlal Nehru in Gandhi, wofür er eine BAFTA-Nominierung erhielt. Zwei Jahre später, 1984, übernahm er die Rolle des Chattar Lal in Indiana Jones und der Tempel des Todes und spielte im gleichen Jahr unter der Regie von David Lean in Reise nach Indien. ©Wikipedia
Dan Aykroyd
als Weber

Daniel Edward Aykroyd, CM (* 1. Juli 1952 in Ottawa) ist ein kanadischer Filmschauspieler, Drehbuchautor und Sänger. International bekannt wurde er in den 1980er-Jahren durch Komödien wie Blues Brothers und Ghostbusters – Die Geisterjäger. ©Wikipedia

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