Originalstimmen

The Big Lebowski

Die von The Stranger, einem modernen Cowboy, erzählte Geschichte spielt Anfang der 1990er Jahre in Los Angeles, zur Zeit des Zweiten Golfkriegs: Der Alt-Hippie Jeffrey Lebowski, der sich selbst nur der Dude nennt, schiebt eine ruhige Kugel: Er entspannt sich zwischen den regelmäßigen Bowlingrunden mit seinen Freunden Walter Sobchak und Donny Kerabatsos mit dem Anhören von Walgesängen, dem Trinken von White Russians und dem Rauchen von Joints in der Badewanne. Dieses beschauliche Leben ändert sich, als zwei Schlägertypen in die Wohnung des Dude eindringen, die ihn für den gleichnamigen und stadtbekannten Millionär Jeffrey Lebowski halten, dessen junge Frau Bunny einem Jackie Treehorn angeblich Geld schuldet. .... ©Wikipedia

Genre

Drama

Regie

Joel Coen, Ethan Coen

Idee/Drehbuch von

Ethan Coen, Joel Coen

Produzent

Ethan Coen, Joel Coen (unerwähnt)

Musik

Carter Burwell

Einspielerlöse

$ 46,7 Mio.

Produktionskosten

$ 15,0 Mio.

Filmlänge

117 Minuten

Aufzeichnung

1998



Jeff Bridges
als Jeffrey Lebowski (The Dude)

Jeffrey Leon Bridges (* 4. Dezember 1949 in Los Angeles) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Filmproduzent und Musiker. Seit seinem Durchbruch mit Die letzte Vorstellung war Bridges in über 50 namhaften Hollywood-Produktionen zu sehen, darunter Starman, Fearless, Iron Man, Tron und The Big Lebowski. Für seine Rolle in Crazy Heart erhielt er 2010 den Oscar als Bester Hauptdarsteller. ©Wikipedia
John Goodman
als Walter Sobchak

John Stephen Goodman (* 20. Juni 1952 in St. Louis, Missouri) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Sänger, Filmproduzent und Komiker. Goodman ist unter anderem Golden-Globe- und Saturn Award-Preisträger. Zu Goodmans größten Kinoerfolgen zählen die Filme Flintstones – Die Familie Feuerstein, King Ralph, Coyote Ugly, Endstation Sehnsucht, Good Vibrations – Sex vom anderen Stern sowie die Arbeiten der Coen-Brüder, mit denen er sechsmal zusammenarbeitete (Arizona Junior, Barton Fink, Hudsucker, The Big Lebowski, O Brother, Where Art Thou? und Inside Llewyn Davis). In Blues Brothers 2000, der Fortsetzung von Blues Brothers, übernahm er 1998 eine Rolle an der Seite von Dan Aykroyd.  ©Wikipedia
Steve Buscemi
als Theodore Donald „Donny“ Kerabatsos

Steven „Steve“ Vincent Buscemi (bevorzugte Aussprache des Darstellers selbst (* 13. Dezember 1957 in Brooklyn, New York City) ist ein US-amerikanischer Film- und Bühnenschauspieler und Regisseur. Mit seiner unverwechselbaren Physiognomie und Mimik wird er als Darsteller bevorzugt für neurotische und paranoide Charaktere und Verlierertypen besetzt. In dem Film Fargo wird der von ihm gespielte Carl Showalter beispielsweise wiederholt als „irgendwie schräg“ beschrieben.  ©Wikipedia
Julianne Moore
als Maude Lebowski

(* 3. Dezember 1960 in der Militärbasis Fort Bragg, North Carolina, als Julie Anne Smith) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Seit 2011 besitzt sie zu Ehren ihrer Mutter auch die britische Staatsbürgerschaft.[1] Seit Mitte der 1980er Jahre trat sie in mehr als 70 Film- und Fernsehproduktionen – Dramen wie Komödien – in Erscheinung. Für ihre Darstellung vorwiegend schwermütiger Frauenfiguren wurde sie bereits fünf Mal für den Oscar nominiert und 2015 erstmals mit einem Preis als Beste Hauptdarstellerin in dem Film Still Alice – Mein Leben ohne Gestern ausgezeichnet. Außerdem wurde Moore dreimal mit einem Golden Globe Award ausgezeichnet.  ©Wikipedia
David Huddleston
als Jeffrey Lebowski (The Big Lebowski)

(* 17. September 1930 in Vinton, Roanoke County, Virginia; † 2. August 2016 in Santa Fe, New Mexico) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Huddleston war für seine Verkörperung von sowohl komischen als auch finsteren Charakteren bekannt.
Seinen wohl bekanntesten Filmauftritt hatte er in der Titelrolle des Millionärs Lebowski in der Komödie The Big Lebowski der Coen-Brüder.  ©Wikipedia
Tara Reid
als Bunny Lebowski

(* 8. November 1975 in Wyckoff, New Jersey) ist eine US-amerikanische Filmschauspielerin und ein Model. Mit der Komödie American Pie gelang ihr als Victoria „Vicky“ Lathum 1999 der Durchbruch. ©Wikipedia

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